Ausflug der Meute in die Traumwelten aus Lego-Steinen

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Ausflug der PfadfinderInnen-Meute aus Norderstedt in die Traumwelten aus Lego Steinen im Feuerwehrmuseum

Unseren letzten Heimabend erlebten wir mal etwas anders als sonst. Für 1 ½ Stunden tauchten wir ein in die Traumwelten aus Lego-Steinen im Norderstedter Feuerwehrmuseum. Für diese spannende Aktion wurde das Museum nur für uns am Montag geöffnet. Uns erwarteten zum Beispiel sämtliche Piratenschiffe, die jemals von Lego auf den Markt gebracht wurden, die Westminster-Abby, ein riesiger Drache und viele Eigenkreationen. Hier mal ein paar Fotos:

Allzeit Bereit
für die Meute,
Matti

In DPBH

Die Meute war auf Fahrt…

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…und sie führte uns Mitte Februar nach Marxen. Das kleine Holzhäuschen mitten im Wald ohne fließend Wasser (nur einer Wasserpumpe), ohne Strom (nur mit Kerzen) und
beheizbar über zwei Öfen, von denen einer auch zum Kochen (als Herd) genutzt werden konnte.

Das Wetter zeigte sich von all seinen guten Seiten, der Wind pfiff des Öfteren, Petrus ließ es auch mal nieseln, die Sonne kam und ging. Unsere kleinen siebenjährigen Meutlinge machte das nichts aus und so verbrachten wir ein tolles Wochenende mit Postenlauf, Singen, einer spannenden Schnitzeljagd, leckerem Essen, allerlei Karten- und Würfelspielen und viel Spaß im Marxener Hexenhäuschen. Auf der Feierstunde wurden Justus, Emilia, Emma, Charlotta, Lienne und Alissa dann zu Wildlingen aufgenommen und bekamen ihre Halstücher. Die Freude stand Ihnen buchstäblich im Gesicht geschrieben und Justus vergaß vor lauter Glück seinen Mund wieder zu schließen. So feierten wir bei Kakao, Tee und reichlich Naschies in die Nacht hinein und schlummerten zufrieden im Schlafsack einen neuen Tag entgegen.

Gut Pfad,
für die Meute
Euer Dennis


Frühjahrsbundesthing

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Moin allerseits,

wir waren mal wieder fleißig. Nach einer doch langen Anfahrt kamen die meisten Teilnehmer des Bundesthings am Freitag an und der Abend begann mit einem leckeren Abendessen in Form von Pizzabaguettes, von denen manche wohl etwas zu tief im Ofen lagen und leichte Röstaromen mit sich brachten.

Später am Abend vergnügten wir uns mit dem Thema Schwarzbunt – das überbündische Lager, das wahrscheinlich das größte Highlight dieses Jahr sein wird. Viele kreative Ideen und AGs wurden zu später Stunde zusammengetragen. Tatsächlich zu später Stunde, denn voller Arbeitseifer waren bis halb eins noch beschäftigt.

Während die einen nun selig ins Bett fielen und die anderen noch bis 5 Uhr morgens wach waren, um Julian und Maldun zu begrüßen, die mit dem Zug kamen, rückte der wichtige Teil des Bundesthings immer näher. Viele Punkte wurden am Samstag besprochen und insgesamt saßen wir ca. 11 Stunden an unserer Tagesordnung. Gut verständlich, dass man dann müde ist. Umso schöner, dass das Aufräumen am Sonntag so schnell ging, dass wir bereits früher als gedacht nach Hause fahren konnten. Uns so geht ein ereignisreiches Bundesthing wieder einmal zu Ende.


Gesprächsabend mit dem Thema „Politik“

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Im Januar hatten wir einen tollen Gesprächsabend im Altonaer Heim. Der Hag Eichörnchen gab den Startschuss für ihre „let’s talk about…“ Reihe (eine Reihe an Gesprächsabenden zu verschiedenen Themen) mit dem Thema „Politik“. Ziel der Gesprächsrunde war es sich über das Thema im Allgemeinen bis hin zu unserem Umgang damit im DPBH auszutauschen. Durchgeführt wurde der Abend von Sarah zusammen mit Lucy als Moderatorinnen. Wir begannen damit zu diskutieren, was Politik im Allgemeinen für uns bedeutet und wer sie macht und wo sie für uns anfängt. Nach vielen, angeregten Wortbeiträgen brachten unsere Moderatorinnen einige provozierenden Thesen wie „…der Pfadfinder schont und schützt alles Leben und sollte daher vegan sein…“ auf den Tisch, welche die Grundlage für weitere Diskussionen darstellen sollten. Nach weiteren schönen Wortgefechten, bei denen jede Meinung gehört und somit ein guter Austausch zugelassen wurde, ging es mit einer Kuchenpause weiter. Lucy hatte für uns einen super leckeren Mohn-Kirschkuchen gebacken. Danach teilten wir uns in kleineren Gesprächsgruppen auf, in denen jeweils drei Fragen zum Thema „Politische Bildung“ besprochen werden sollten: Was ist Politische Bildung? Wie findet sie statt? Und wie wird sie gelebt?

Der Konsens aus den Kleingruppen wurde am Ende der Großgruppe präsentiert und auf kleinen Kärtchen festgehalten. Zum Abschluss kam nochmal Bewegung in die Gesprächsrunde. Mit einem Menschenbarometer wurden Meinungsbilder abgefragt. Sarah stellte wieder eine These auf wie „Umweltschutz geht uns als DPBH etwas an“ und die Teilnehmer konnten sich auf dem Barometerstrahl von „trifft voll zu“ bis „trifft gar nicht zu“ aufstellen. Einzelne Meinungen aus den Meinungsbereichen wurden dann nochmal als Referenz abgefragt. Dabei wurde klar, wie groß schon die Unterschiede allein in der Interpretation der These ausfallen können. Abgeschlossen wurde die Gesprächsrunde mit einem Feedback an die Organisatorinnen.

Alles in allem ein bunt gestalteter Nachmittag, der Gelegenheit gab Meinungen zu einem speziellen Thema zu äußern. Was für uns als Bund wichtig ist, hin und wieder in uns hinein zu horchen, uns gegenseitig zu zuhören, um sicher zu stellen, dass wir einen gemeinsamen Kurs fahren und auch, wenn wir nicht immer und überall einer Meinung sein müssen, sollten wir in der Lage sein auf Augenhöhe zu kommunizieren. Denn mit Kommunikation kann man Konflikten vorbeugen und sie aus der Welt schaffen.

 

 

In DPBH

Ordensfest des Hansischen Ordens in Demen

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Am vergangenen Wochenende traf sich der Hansische Orden zum jährlichen Ordensfest in Demen. Neben vielen inhaltlichen Themen rund um den Orden und den Bund, nutzen wir auch die schöne Umgebung für eine ausführliche Wanderung. Auch das leibliche Wohl sollte natürlich nicht auf der Strecke bleiben und so kehrten wir am Samstag im örtlichen Gaststätte „Zum Winkelkrug“ ein. Später am Abend auf dem feierlichen Ordensfest wurde ein Ordensbruder in den Kreis der St-Georgs-Ritter aufgenommen, was danach noch bis in den Morgen gebührend gefeiert wurde.

Es war ein rundum gelungenes und interessantes Wochenende.

Allzeit bereit
Nils