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Kleines Musisches Wochenende 2017

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Am Freitag den 24.03.2017 trafen wir uns um 18 Uhr in Norderstedt-Mitte und fuhren unter der Leitung von Julian nach Glinde.

In Glinde angekommen wurden wir von Morten, Myriel, Lars, Holger und Kai begrüßt.
Nach einer Stärkung in Form einer leckeren Suppe wurde uns erzählt, was wir dieses Wochenende machen. Wir spielten einige sehr amüsante Spiele zum Kennenlernen. Ab 22:15 Uhr hatten wir ein gemütliches Beisammen sein, bei dem wir viel sangen, einige Spiele spielten oder uns einfach unterhielten.

Am Samstagmorgen wurden wir um 7:45 Uhr, eigentlich von Holgers Notfallpfeife, geweckt, aber alle waren schon etwas früher wach. Nachdem wir uns alle fertig gemacht haben hat Myriel uns mit einer schönen Morgenfeier so richtig in den Tag starten lassen. Nach dem Frühstück wurden wir in vier Gruppen für einen Postenlauf aufgeteilt. Die Gruppen sollten sich im Laufe des Tages einen Gruppennamen überlegen. Die Gruppennamen waren: Doppelkopf, SpiFoSiMA, DukkNeiHugg und Werbegesichter.

Die AG’s wurden von Lars, Myriel, Holger und Morten angeboten.
Bei der Paparazzi-AG von Lars haben wir eine Collage vom MuSi gemacht, bei Morten haben wir ein Lied umgeschrieben, bei Myriels Zeichenkurs haben wir gelernt wie man ein Pfadi-Halstuch oder eine Pfadfinderlilie zeichnet und bei Holger haben wir ein Spiel gebastelt.

Während der AG’s haben wir ein Lagercafé und eine Pause gehabt. Als wir draußen waren, haben wir Strohpuppe (Völkerball) gespielt und kamen alle noch einmal richtig in Schwung. Abends haben wir uns draußen an ein Lagerfeuer gesetzt, was von Maldun und Wenke vorbereitet wurde. Wir unterhielten uns am Lagerfeuer oder sahen Jasons Schuhen beim Schmelzen zu.

Sonntag war leider schon der Abreisetag. Als wir nach dem Frühstück unsere Rucksäcke gepackt haben, haben wir das Haus geputzt.
Nach dem Hausputz haben wir uns an die Feuerstelle gesetzt und Rippel Tippel gespielt. Jeder von uns, bis auf eine Person hatte einen Tippel im Gesicht. Es war sehr lustig, sich entweder die Sprachfehler einiger Personen anzuhören oder die Personen anzusehen, die nicht auf ihre Rippel-Tippel-Nummer reagierten.
Während des Mittagessens hatte Holger sich die Person vorgenommen, die als einzige keinen Tippel hatte. Man hörte nur „Achtung Farina!“ und Farina hatte einen Tippel im Gesicht.

Nach dem Mittagessen war die Abwanderung. Auf dem Weg zur Bushaltestelle wurden wir von einigen Passanten komisch angesehen, weil wir alle noch die Tippel im Gesicht hatten.

Auf der gesamten Rückfahrt unterhielten wir uns noch einmal über die Fahrt.

 

Bis Bald und Allzeit Bereit
Farina

 

In DPBH

Author:dpbhadmin